Industrie profitiert vom geübten Umgang mit Sicherheitskonzepten


Das Unternehmen GFT Technologies ist vor allem für seine Expertise im Bereich der Banken-Software bekannt. Und das ist gut so. Wird aber nicht so bleiben. Denn das über Jahrzehnte in diesem Bereich gesammelte Wissen und Können ist Gold wert für die Digitalisierung von Industriebetrieben. Deshalb wird GFT es genau dort nutzen: Der geübte Umgang mit geschäftskritischen Systemen und weitreichenden Sicherheitskonzepten macht das GFT-Industrieportfolio einzigartig, das natürlich auch IoT-, KI- und Cloud-Lösungen sowie Entwicklungs- und Beratungsprojekte umfasst.

Konstruktions- und Produktionsdaten sind das höchste Gut vieler produzierender Unternehmen. Sie zu schützen, aber auch maximal gut für den eigenen Geschäftserfolg zu nutzen, ist ein zentrales Ziel und Versprechen der digitalen Transformation. Es schwingt stets mit, wenn GFT als erfahrener Beratung- und Technologiepartner seine Kunden Schritt für Schritt beim digitalen Transformationsprozess begleitet. Die globalen Innovationsteams, die gemeinsam mit den Kunden Implementierungsstrategien für Industrie 4.0-Lösungen erarbeiten und umsetzen, bringen tiefgreifendes Knowhow zu geschäftskritischen Systemen, regulatorischen Anforderungen, Security-Konzepten und offenen Schnittstellen mit. Das geballte Wissen der GFT-Experten macht erstaunlich vieles möglich, beispielsweise: Maschinen (fast) jeden Alters und Herstellers zu vernetzen, unterschiedliche Anwendungen in eine große Lösung zu integrieren, Visualisierungen von verschiedensten Herstellungsschritten und Geschäftsprozessen zu bekommen, die passende Cloud-Strategie zu finden und anzuwenden – und dabei natürlich nie den Faktor Sicherheit zu vernachlässigen.

Grundsätzlich ist es GFT wichtig, neue IT-Systeme und Technologien mit der jeweiligen Unternehmensstrategie der Kunden in Einklang zu bringen – und zwar ohne dabei deren interne Ressourcen zu sehr zu binden. Die einen sind auf der Suche nach der besten, zukunftsfähigsten Cloud-Lösung für ihr Unternehmen, die anderen möchten lediglich Transparenz über die Performance ihres Maschinenparks schaffen. Den einen schwebt vor all ihre Daten über eine zentrale Plattform zu sammeln, zu analysieren und zu kombinieren und ihre integrierten Unternehmensprozesse jederzeit mobil zu steuern, während andere nur eine Online-Übersicht über die Nutzung ihrer Werkzeuge oder eine papierlose Alternative für ihre Auftragszettel brauchen. GFT packt jede Herausforderung am Schopfe und ist dabei nicht festgelegt auf bestimmte Plattformen oder Lösungsbaukästen. Die Strategie sieht in der Regel so aus, dass der IT-Spezialist verschiedene Möglichkeiten anbietet und mit der individuell auf den Kunden zugeschnittenen Variante in die Umsetzung geht. Dabei fließen Ansätze und Best Practices mit ein, die bereits in der Vergangenheit für bestimmte Problemstellungen erdacht wurden – auch da helfen die Erfahrungen aus dem Financial Services-Sektor.

In der Praxis hat sich im ersten Schritt eine Bestandsaufnahme bewährt, die die Unternehmensprozesse analysiert (nur sinnvolle, funktionierende Prozesse sollten digitalisiert werden) und die Innovationsfähigkeit ermittelt – also ob und wie ein Unternehmen darauf vorbereitet ist, die digitale Transformation einzuleiten. Mit Hilfe einer speziellen Einführungsmethodik lassen sich dann IoT-Use Cases identifizieren und schnell erste digitale Prototypen entwickeln. So gelingt es häufig fast spielerisch Firmen aus dem industriellen Umfeld an das Internet of Things heranzuführen. Der Kunde kann ganz einfach Dinge ausprobieren und verschiedene Szenarien testen. Er bekommt ein Gespür für seine Daten und kann einen Business-Blueprint entwickeln – ohne finanzielle Risiken einzugehen. Beim nächsten Schritt, der Umsetzung, ist ein Projekt mit wenigen Maschinen und lediglich einfachen Dashboards ein sinnvoller Startpunkt. Nach und nach können anschließend weitere Systeme integriert und Abläufe automatisiert werden. Das gilt übrigens nicht nur für fertigende Unternehmen. Auch andere industrielle Player wie Energieversorger oder Logistikunternehmen profitieren von den Möglichkeiten smarter IoT-Verbindungen: Wenn rechtzeitig erkannt wird, welche Ressource wo gebraucht wird, können Kundenservice, Angebotsqualität und Liefergeschwindigkeit entscheidend verbessert werden.