Von Talenten und Anti-Talenten


Wir treffen Konstantin Zverev und Rachid El Hajjioui gut gelaunt im GFT Office in Eschborn. Die beiden bereiten sich gerade auf einen Videodreh im Rahmen einer globalen GFT Employer-Branding-Kampagne vor. Eine Kampagne, bei der die Talente und Anti-Talente der Mitarbeiter im Fokus stehen. Ein professionelles Kamerateam mitten im GFT Büro am Standort Eschborn – eine nicht unbedingt alltägliche Situation, wobei sich die Mitarbeiter jedoch kaum vom grellen Schweinwerferlicht beirren lassen.

Konstantin Zverev: „Bei GFT ist man von Beginn an ein wichtiger Teil des Teams.“

Konstantin, der als Senior DevOps Engineer immer alles im Blick hat, sieht sein Anti-Talent im Singen. „Meistens singe ich, um meine Kollegen zu nerven oder um sie zum Lachen zu bringen“, erzählt er grinsend. Vor der Kamera macht er eine gute Figur. In lässigem Gang und mit Kopfhörern auf, schlendert Konstantin durch das Büro und lässt uns ein paar schiefe Töne hören.
Konstantin ist erst seit sechs Monaten bei GFT. Bisher habe er sich gut eingelebt: „Die Kollegen waren von Beginn an sehr freundlich und ich fühle mich sehr wohl hier.“ Er fügt hinzu: „Die Führungskräfte hören sich alle Ideen an und die flache Hierachie hier im Haus bietet große Möglichkeiten. Das finde ich toll! Jeder kann seine Ideen miteinbringen und man bekommt das Gefühl, dass man von Beginn an ein wichtiger Teil des Teams ist.“

„Man ist tagtäglich gefordert“

Rachid ist ebenfalls erst seit Februar 2018 bei GFT in Eschborn. Sein Anti-Talent ist die Orientierung. „Wenn ich unterwegs bin, verliere ich oft die Orientierung. Beim Autofahren brauche ich fast immer einen Navi. Nur beim Programmieren im Code behalte ich immer den Überblick, das ist meine Stärke“, sagt er. Er arbeitet als Software-Entwickler. „Meist arbeite ich direkt mit den Kunden zusammen. Am meisten verwende ich JAVA. Das Gute an der Stelle als Software-Entwickler bei GFT ist, dass es sehr abwechslungsreich ist. Für mich als Einsteiger ist es optimal, da ich viel dazu lerne. Die Tätigkeiten und Projekte sind sehr verschieden und man ist tagtäglich gefordert. Ich bin nun breiter aufgestellt und die abwechslungsreichen Projekte tun mir sehr gut.“ GFT ist Rachids erster Arbeitgeber nach seinem abgeschlossenen Informatik-Studium. Auf die Stelle aufmerksam geworden ist er schlicht und einfach im Internet. „Beim Vorstellungsgespräch hat mich die abwechslungsreiche Arbeit überzeugt. Für jedes Projekt braucht man andere Fähigkeiten. Das finde ich toll für einen Einsteiger. Man erkennt schnell wo seine Stärken liegen und wo man sich noch verbessern muss.“ Im Videoclip verliert Rachid auf der Suche nach dem richtigen Meetingraum mal wieder die Orientierung und landet planlos auf der Straße. Doch wenn er sich mal wieder im Büro verläuft, helfen ihm seine Kollegen wieder auf die richtige Spur. „Ich finde das junge Team super. Man kann auf jeden zugehen und erhält immer Unterstützung. Ich wurde von Beginn an gut aufgenommen und fühle mich wirklich wohl. Die Chemie im Team passt hier in Eschborn einfach. Es herrscht eine positive Stimmung“, schwärmt er.

Schnittstelle zwischen Kunden und Programmierern

Im IT-Bereich zu arbeiten, ist für beide, wie ihr Hobby zum Beruf zu machen. Konstantin interessiert sich schon seit er 13 Jahre alt ist für IT-Systeme, und hat somit schon ordentlich Erfahrung gesammelt. Eine Ausbildung hat er als System Ingenieur gemacht. Zu seiner Tätigkeit sagt er: „Eigentlich mache ich alles technische, bis auf selbst programmieren. Meine Aufgabe ist es, die von mehreren externen Anbietern gelieferten Quellcodes entsprechend für die IT Infrastruktur des Kunden zu kompilieren, konfigurieren, installieren und zu verifizieren. Nach der Inbetriebnahme kümmere ich mich darum, dass keine Fehler auftreten, so dass die Kunden ihre Geschäftsaufgaben mithilfe dieser Software effizient erledigen können. Ich agiere quasi als Schnittstelle zwischen den Kunden und den Programmierern.“

Rachid El Hajjioui: „Ich habe mich schon immer sehr für Technik interessiert.“

Auch für Rachid ist die IT eine Leidenschaft. „Ich habe mich schon immer sehr für Technik interessiert und schon früher immer die neusten Spielekonsolen gehabt. Nach meiner ersten Ausbildung im handwerklichen Bereich habe ich gemerkt, dass ich doch lieber noch studieren will und eher in den technischen Bereich gehen möchte. Informatik hat mich dann am meisten angesprochen. Ich mag das Logische. Meine Devise ist, egal was man macht, du musst dich einfach reinarbeiten, dir die Zeit nehmen und dran bleiben, dann kann man alle Ziele erreichen.“

Am Ende des Tages und eines langen Filmdrehs orientieren sich beide wieder in ihre gewohnte Umgebung zurück und besinnen sich zurück zu ihren Talenten. Jedoch haben Konstantin und Rachid bei dem Dreh bewiesen, dass man sich für seine Anti-Talente nicht schämen muss. Jeder hat seine Stärken. Jeder hat seine Schwächen– keiner ist perfekt.


Wir danken Konstantin und Rachid für ihre Unterstützung und dem Kamerateam von crosscut.Media für den entspannten Tag! Wer Konstantins und Rachids Talente und Anti-Talente genauer kennenlernen möchte, kommt hier zu den Clips.