GFT und die Digitalisierung der Finanzbranche – Teil 2


IT-Lösungen in 11 Ländern, an über 30 Standorten, ein weltweites Team von 3.600 Mitarbeitern: Die GFT Group ist für ihre Kunden immer genau dort im Einsatz, wo sie gebraucht wird. Damit ist sie ganz nah am Geschehen und mitten drin im digitalen Transformationsprozess. In Teil 2 der Videoserie geben Senior Manager aus Italien, Spanien und Brasilien Einblicke in die Entwicklung der Banken vor Ort.

Standard für den italienischen Markt: Die GFT Mobile Payment Lösung Jiffy

GFT Statement: Solutions for Mobile Banking - Jiffy
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Maurizio Ferraris, Senior Manager bei GFT Italien, spricht über den rasant wachsenden Mobile Payment Markt in Italien, erläutert die Besonderheiten der Lösungen von großen Wettbewerbern wie Google und Apple und stellt GFTs eigene Lösung Jiffy vor. Diese Lösung wurde gemeinsam mit SIA S.p.A. (www.sia.eu) entwickelt und ist bereits heute sehr erfolgreich.

GFT Statement: Creating the Bank of Tomorrow
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Auch in Spanien sind einige Banken verglichen mit anderen europäischen Instituten bereits sehr weit, wenn es um das Thema Digital Banking geht. Warum, weiß Carlos Eres, Managing Director bei GFT in Spanien. Am Standort Sant Cugat entwickelt man im Digital Banking Lab von GFT innovative Prototypen. Darüber hinaus werden in gemeinsamen Workshops die Innovationsideen der Kunden mit den Möglichkeiten heutiger Technologien zusammengebracht um eines zu erschaffen: Die Bank von morgen.

Digitale Konvergenz – Nutzen für den Endkunden

GFT Statement: Digital Convergence for Banks
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GFT bleibt mit diesem Ansatz nicht in Europa, sondern denkt global: Auch in Brasilien arbeitet man am digitalen Wandel. Für Marco Santos, Managing Director GFT Brazil, bedeutet Digital Banking das Zusammenbringen verschiedener mobiler Lösungen mit Technologien wie Cloud und Big Data sowie sozialer Netzwerke. Ziel ist die Integration all dieser Innovationen in IT- Lösungen für Banken, so dass am Ende der Nutzer, also der Bankkunde, davon profitiert.


Hier geht es zu Teil 1.