Aktuelle Studie von GFT: Wird das Smartphone die Bankfiliale ersetzen?


Ersetzt das Smartphone die Bankfiliale?
Die Kontoführung mit dem Smartphone ist schon längst Alltag

Eine Zukunft ohne Bargeld? Viele Menschen können sich das durchaus vorstellen und sind bereit, ihre Überweisungen und Geldangelegenheiten bald nur noch per Handy durchzuführen. Auf den persönlichen Kontakt mit dem Bankberater will trotzdem kaum jemand verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle GFT Studie “Will Smartphones Replace Bank Branches?“. Sie gibt einen Überblick über die Erwartungen von Kunden sowie die Trends in der Mobile-Banking-Welt und wagt eine Vorschau in die Bankfiliale der Zukunft.

Dafür wurden im Mai 2013 894 Teilnehmer in fünf Ländern befragt: Brasilien, USA, Deutschland, Großbritannien und Spanien. Zusätzlich wurden für eine Beschreibung der aktuellen Marktsituation bereits existierende Studien analysiert und zukunftsweisende Filialmodelle unter die Lupe genommen. 

GFT Bluepaper: "will smartphones replace bank branches?"
GFT Bluepaper: „will smartphones replace bank branches?“

Ein klares Ergebnis der Studie: Der Schlüssel zum Erfolg heißt Omni-Channel-Banking. Denn wir befinden uns in einer Übergangszeit, in der Kunden verschiedene Kanäle parallel nutzen: Smartphone, Tablet und den PC. Banken stehen deshalb vor der Aufgabe, die verschiedenen Prozesse aufeinander abzustimmen und zu integrieren.

Allerdings sind vor allem die Deutschen noch zurückhaltend beim Mobile Banking. Nur 26 Prozent nutzen das Smartphone für Bankgeschäfte. Anders Spanien und Brasilien: Hier sind es mehr als 60 Prozent der Befragten. Entsprechend geringer ist die Bedeutung der Bankfiliale. Doch auch hier gilt: Besonders bei großvolumigen Transaktionen oder Krediten ist nach wie vor der persönliche Ansprechpartner gefragt.

Die Frage ist: Wie wird die Filiale der Zukunft aussehen? Auch dafür gibt die Studie Ideen und Anregungen. Wegweisende Filialkonzepte – allesamt mit einem reichen Interaktions- und Entertainment-Angebot ausgestattet – werden beschrieben: Beispielsweise Q110 – die Deutsche Bank der Zukunft, oder San Franciscos erstes „Banking Cafe“ der ING Direct, in dem man beim Cappuccino ein neues Konto eröffnen kann.

Fordern Sie die Studie kostenlos an und erfahren Sie mehr über die Welt des Omni-Channel-Banking.